Wir entwickeln Werbespiele sowohl direkt für Unternehmen, als auch als Sub-Unternehmer für Werbeagenturen.
Einige Beispiele unserer Arbeit:
Ein Rennspiel für Kraft Foods mit dem „Grillteufel“. Das Spiel war als Viraleffektspiel angelegt. Spieler haben auf einer der drei Rennstrecken eine Zeit vorgelegt und konnten Freunde, Kollegen und Bekannte herausfordern, diese Zeit zu unterbieten.
Bei Boooming musste man zur WM 2006 Elfmeterschüsse auszuführen. Dabei benutzte man aber nicht Maus oder Tastatur, sondern steuert das Browserspiel über Sprachsteuerung per Telefon. Man muss „Boooooom!“ ins Telefon brüllen, um die Schussrichtung, Schussstärke und Schusshöhe festzulegen. Damit wurde die Verbindung von Telefon und Internet über Cisco Systems Server beworben.
Wir von KING Art haben unsere Erfahrung mit Browsergames eingebracht, um aus der Grundidee ein fesselndes Spiel zu machen. Bei unserer Arbeit vor Ort bei Oglivy Interactive in Frankfurt und bei uns in Bremen konnten wir helfen, einige Klippen zu umschiffen und das Projekt zum Erfolg zu machen.
Boooming gewann einen „Goldenen Cyber Löwen“ in Cannes.
Wir entwickeln auch kleinere Promo-Games, so z.B. ein Langlauf-, ein Reit- und ein Tennisspiel für von der ARAG gesponsorte Sportevents. Auch diese Spiele verfügen häufig über eine Viraleffekt-Komponente und gewinnen so aus sich heraus Spieler/Besucher.